Geschichte des Räucherns

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Bereits seit Jahrtausenden gehört das Räuchern zur menschlichen Kultur dazu. Auch heute noch gehört es zu den alltäglichen Tätigkeiten vieler Kulturen. Da ist es nicht verwunderlich, dass die Ursprünge des Räucherns wahrscheinlich in der frühsten Geschichte der Menschheit verordnet wird. Genauso lange wie es das Feuer gibt, wird wahrscheinlich auch schon geräuchert. In seinen Anfängen diente es vorrangig meist sakralen Zwecken, diente aber auch dazu die Atmosphäre zu Reinigen und Räume zu desinfizieren. Auch wurden dadurch Kleider und Körper parfümiert, die körperliche Lust gestärkt und es wurde bei Meditationen und Gebeten eingesetzt.

Dabei wurde in allen möglichen Kulturen geräuchert. In Ägypten wollte man mit dem duftenden Rauch Nachrichten an die Götter senden, im antiken Griechenlands diente das Räuchern für Heilzwecke und im Orient entwickelte sich eine besondere Duftkultur. Auch bei indianischen Völkern gehört das Räuchern mit zum Alltag, da sie eine enge Bindung zur Natur haben.

Gerade in vielen asiatischen Ländern wird das Räuchern mit Räucherwerk auch heute noch täglich praktiziert. In Japan ist es besonders hoch angesehen, weshalb man dort auch die edelsten Räucherwerke überhaupt finden kann. Das Räuchern wird dort geradezu zelebriert.

Das Räucherwerk

Verwendet werden zum Räuchern getrocknete Pflanzen sowie Pflanzenteile wie Hölzer, Balsame, Harze, Rinden, Blätter usw. Diese lässt man in einem feuerfesten Gefäß auf einer speziellen Räucherkohle langsam verglühen. Je nachdem für welchen Zweck geräuchert wird, können verschiedene Pflanzen verwendet werden. Entweder nimmt man einzelne Räucherstoffe oder aber fertige sowie eigens gemischte Räuchermischungen (http://www.raeuchermischung-shop.is/index.php?cat=c18_Black-Jack-Black-Jack.html).

Eine Alternative zum Räuchern mit Kohle sind sogenannte Räucherstövchen, wobei das Räucherwerk auf ein feines Sieb gelegt werden. Darunter wird ein brennendes Teelicht platziert, wodurch das Räucherwerk langsam verglimmen kann und sich ein angenehmer Duft verströmen lässt. Der Vorteil hierbei ist, dass weniger Rauch als beim Räuchern mit Kohle entsteht.

Gerne werden auch Räucherstäbchen, Räucherspiralen oder Räucherkegel als Räucherwerk genutzt. Im Gegensatz zum Verräuchern von Räuchermischungen auf Kohle, wird hier nicht so viel Zeit benötigt und die Handhabung ist um Einiges leichter. Zudem sind diese Alternativen leichter unterwegs mitzunehmen, sodass immer und überall eine Wohlfühlatmosphäre geschaffen werden kann.

Die Wirkung von Räuchermischungen

Wo bei der Aromatherapie die ätherischen Öle der Pflanzen verdunstet werden, verglimmen beim Räuchern die Räucherstoffe langsam. Durch das Feuer werden die Pflanzenbestandteile hier in Rauch umgewandelt, wodurch die Wirkstoffe der Pflanzen über die Schleimhäute in die Nase gelangen und direkt in Regionen des Gehirns gelangen. Genauer, ins limbische System, welches für die Verarbeitung von Emotionen verantwortlich ist und zudem Bereiche wie Stressverhalten steuert. Die Duftstoffe, die durch das Räuchern freigesetzt werden, wirken sich – je nach Räucherwerk – anregend, entspannend, heilend, reinigend usw. auf Körper und Geist auf und sollen das Wohlbefinden stärken.

Die passenden Räucher- und Kräutermischungen für jeden Zweck findet man in Zahlreichen Räuchermischungen Shops. Hier kann man die beste Räuchermischung für sich finden und diese einfach online bestellen. Quelle: Räuchermischung 2016.