Räuchern zu medizinischen Zwecken

Das Räuchern ist eine über die ganze Welt verbreitete Praxis, die schon vor Jahrtausenden aus ganz unterschiedlichen Gründen angewandt wurde. Oftmals räucherte man aus religiösen Gründen, zum Beispiel, um mit den Gottheiten in Kontakt zu treten. Ein anderer sehr häufiger Anlass ist das Räuchern zu medizinischen Zwecken.

Beim Räuchern werden durch das Entzünden von Pflanzenteilen auf glühender Kohle sowohl Duft als auch Rauch an die Umgebung abgegeben – aber nicht nur das: Beim Räuchern entwickeln sich nämlich zugleich auch heilende Stoffe, die auf den Menschen die unterschiedlichsten Auswirkungen haben. Der Rauch steigt zwar auf in Richtung Himmel, hat aber meistens auch irgendeine Art von therapeutischer Wirkung.

Dass Pflanzen heilende Kräfte haben,

ist schließlich auch schon seit Jahrtausenden bekannt. So sagt man den unterschiedlichen Pflanzen ganz verschiedene Kräfte nach. Interessanterweise kann man beim Räuchern nicht nur bestimmte Teile der jeweiligen Pflanze verwenden, sondern grundsätzlich alles: die Wurzeln, die Blätter, Zweige, Rinde, Blüten, Früchte und bei Bäumen oder Sträuchern auch die Rinde oder gar das Holz (http://raeuchermischungen-original.online).

Allerdings ist das Räuchern zu medizinischen Zwecken eine Wissenschaft für sich. Welche Pflanze nämlich genau was bewirkt, das muss man sich erst einmal aneignen. Dafür sind spezielle Kräuter Bücher sicher hilfreich.

Dass beispielsweise Lavendel beruhigend wirkt und Salbei desinfizierend, das weiß fast jeder. Aber darüber hinaus gibt es noch sehr viele andere Kräuter und Pflanzen, die eine bestimmte Wirkung haben. Weihrauch zum Beispiel wurde schon von Sebastian Kneipp als empfehlenswertes Räucherkraut und als Heilmittel empfohlen. Auch Thymian und Rosmarin sagt man beispielsweise eine heilende Wirkung nach.

Wer zuhause bei sich eine Räucherung durchführen will, hat die Qual der Wahl vor allem bei den verschiedenen Räucherwerk Shops, die es im Internet gibt. So kann man in diesen Räucherwerk Shops diverse Kräutermischungen und Räuchermischungen kaufen, weiterhin alles Wichtige, was man für eine Räuchermischung an Zubehör braucht wie beispielsweise das Gefäß, den Sand und die Räucherkohle.

Vorsicht geboten ist jedoch bei einigen Räucherstäbchen. Diese haben nämlich oft billige Beimischungen und davon bekommen manche Menschen Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen oder Übelkeit. Zwar sind Räucherstäbchen am einfachsten zu handhaben, aber eben nicht durchweg von besonders guter Qualität.

Ebenfalls wichtig ist, gerade wenn es sich um Räuchern zu medizinischen Zwecken handelt,

dass man auf die Qualität des Räucherwerks achtet. Billige Ware ist häufig mit Schadstoffen belastet – die beste Räuchermischung ist die, die naturbelassen und unbehandelt ist. Deshalb sollte man beim Einkauf in Räucherwerk Shops immer auf die Qualität der Produkte und auf die Herkunft achten.

Wer sich ein bisschen in die Materie des Räucherns eingelesen hat, kann natürlich auch losziehen und die gewünschten Kräuter einfach in der freien Natur sammeln und sie dann zum Trocknen auslegen. Nach dem Trocknen werden die Kräuter ganz fein zerrieben und nach Belieben untereinander vermischt. Wem das wiederum zu aufwendig ist, der kann alternativ auch getrocknete Kräuter in einem Räucherwerk Shop bestellen und sich daraus seine ganz eigene, individuelle Kräutermischung selber machen. Quelle: Räuchermischungen Original